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„Wenn ich morgens
aufstehe und die ersten Schritte mache, spüre ich sofort stechende
Schmerzen in der Fersenmitte. Nach einigen Minuten wird der Schmerz
dumpf und wenn ich nach längerem Sitzen aufstehe, kehrt der
stechende Schmerz wieder...“
Ungefähr 4 Millionen Menschen in
Deutschland leiden jedes Jahr unter Fersensporn! Dies betrifft
insbesondere Personen, die über 50 Jahre alt sind. Fersensporn kann zu
einer sehr schmerzhaften Entzündung führen, die das Gehen
stark einschränkt und es in manchen Fällen beinah
unmöglich macht... Hier finden Sie eine Erklärung des
Fersensporns einschließlich nützlicher Behandlungstipps.
Ein Fersensporn, auch Kalkaneussporn
genannt, ist ein dornartiger Knochenauswuchs der am Fersenbein
auftritt. Der plantare Fersensporn tritt an der Unterseite des
Fersenbeins auf und zeigt in Richtung Zehen. Er kommt bei ca. 5 % der
Bevölkerung vor.
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In vielen Fällen entsteht
der Fersensporn über eine sehr lange Zeit, ohne wesentliche
Beschwerden zu verursachen. Er bleibt daher zunächst unbemerkt.
Wenn sich aber der Sehnenstrang (Plantar Fascia) durch eine
Überbelastung entzündet, entstehen Schmerzen:
• ein durchdringendes
Stechen in der Fersenmitte, nach längerem Liegen oder Sitzen,
insbesondere morgens bei den ersten Schritten aus dem Bett
• dumpfe, unregelmäßig auftretende Schmerzen im Fersenbereich, auch ohne Belastung |
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Die häufigste Ursache für
den Fersensporn ist eine permanente Überbelastung des Fußes.
Chronisches Überstrapazieren des Fußsohlensehnenstranges
(Plantarfaszie oder Plantar Fascia) führt zur schmerzhaften
Entzündung des Gewebes am Ansatz des Fersenbeines. Diese
Entzündung wird Plantar Fasciitis genannt.
An den überbeanspruchten Stellen
der Sehnen und Sehnenplatten der Fußsohlen (Plantaraponeurose),
entstehen winzige Verletzungen, die so genannten
Mikrotraumatisierungen. Der Körper versucht diese Verletzungen
durch natürliche Verkalkung zu reparieren. Entlang der Sehnen
bildet sich daraus allmählich der sogenannte Fersensporn. |
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Es gibt verschiedene Ursachen
für Überlastung der Plantarfaszie: schlechtes Schuhwerk,
besonders intensiver Sport in untrainiertem Zustand, Übergewicht
und auch schwere körperliche Arbeit, beziehungsweise zu langes
Stehen am Arbeitsplatz. Eine Verspannung in der Muskulatur der Wade
kann auch zu diesen Fersenschmerzen beitragen.
Jedoch die häufigste Ursache ist die übermäßige Pronation
- die Abflachung des Fußlängsgewölbes und das nach Innenverkanten der Füße und Knöchel. (auch
„Senkfuß“ genannt).
Plantar Fasciitis,
Fersenschmerzen und Fersensporn können mit einfachen,
nicht-chirurgischen Methoden behandelt werden. Die häufigsten
Methoden der Schmerzlinderung sind:
• Rast: Vermeidung längerer Tätigkeiten, wie Laufen, Rennen und Sport
• Eis: in Handtuch gewickelt für etwa 5 Minuten auflegen, sodass sich die Entzündung abkühlen kann
• Gewichtsreduktion
• Spezielle Übungen: Streckung der Plantarfaszie, Wadenmuskeln und der Achillessehne
• Korrektur von Fußfehlstellungen: mit Korrektur-Einlegesohlen
In Extremfällen:
• Operation: die Seite des Fußes wird aufgeschnitten und der Fersensporn wird abgemeißelt.
•
Stoßwellentherapie: sehr energiereiche mechanische Wellen
(Ultraschall) werden auf den Fersensporn gerichtet. Die Behandlung
dauert ca. 6 Wochen und wird in mehreren Sitzungen in
wöchentlichem Abstand durchgeführt.
•
Kortison-Injektionen: diese sind ausgesprochen schmerzhaft, da die
Fußsohle hochempfindlich ist. Der Nutzen ist sehr oft nur
zeitlich begrenzt. Es besteht die Gefahr von dauerhaften
Gewebeveränderungen an der Fußsohle, die letztendlich eine
Schmerzverstärkung mit sich bringen.
• Strahlentherapie: der Fersensporn kann durch Bestrahlung behandelt werden.
Footlogics Einlagen können
die übermäßige Pronation korrigieren - die Ursache des
Fersenproblems. Footlogics Einlagen können die Zugkräfte auf
die Plantarfaszie verringern und liefern dadurch effektive Erleichterung bei
Fersenschmerzen. Zudem kann Footlogics auf diese Weise weitergehenden
Fersenproblemen vorbeugen.
Interessant ist, dass
eine „Heel Pain“ Untersuchung der Amerikanischen
Orthopädische Fuß-und Sprunggelenk-Gesellschaft (AOFAS)
festgestellt hat, dass durch das Tragen von Korrektur-Einlagen,
kombiniert mit einer Reihe von täglichen Übungen,
95 % der Patienten erhebliche und dauerhafte Befreiung von ihren
Fersenschmerzen erreicht hatten!
Zusätzlich zu den
täglichen Übungen bringen dämpfende Einlegesohlen zur
Unterstützung und Entlastung des Längsgewölbes des
Fußes bei vielen Patienten gute Erfolge.
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Zusammenfassend lässt sich sagen:
Die zwei Schritte zu einer effektiven Fersenspornbesserung sind:
1. Tragen Sie eine FOOTLOGICS Ortho-Korrektur-Einlegesohle
2. Machen Sie eine Reihe von einfachen, täglichen Übungen
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Empfehlung bei Fersensporn:
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Footlogics Casual :
€19,50
3/4 Länge
Ortho-Korrektur- Einlage
für alle gängigen
Damen- und Herrenschuhe
mit flachem Absatz
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Footlogics Comfort:
€24,50
Volle Länge
Ortho-Korrektur-Einlage
für die
gängigen bequemen
Damen- und Herrenschuhe,
inkl. Sportschuhe, für
Arbeitsschuhe, -stiefel und Wanderschuhe/-stiefel.
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Footlogics Comfort Plus:
€29,50
Volle Länge
Ortho-Korrektur
Echt-Leder Einlage
für die
gängigen bequemen
Damen- und Herrenschuhe, inkl. Sportschuhe, für
Arbeitsschuhe, -stiefel und Wanderschuhe/-stiefel.
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Fersensporn Übungen
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Viele Leute haben intensive
Fersenschmerzen, wenn sie am Morgen nach dem Aufstehen Ihre ersten
Schritte machen. Diese Schmerzen werden durch die Verkrampfung der
Plantar Fascia (Sehne die den Fußbogen unterstützt)
hervorgerufen. Das Massieren oder Dhnen dieser Sehne vor dem Aufstehen
kann die Schmerzen reduzieren. Während Sie auf dem Bett sitzen,
rollen Sie einen Tennisball oder eine Flasche mit Ihrem Fußbogen
hin und her. Falls es die Schmerzen zulassen, ist es besser diese
Übung im Stehen auszuführen.
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Legen Sie ein aufgerolltes
Handtuch über Ihren Fußballen und ziehen Sie es mit beiden
Händen langsam auf sich zu. Ihr Knie muß dabei gerade sein.
Halten Sie es für 15 - 20 Sekunden und wiederholen Sie es 4-mal.
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Anmerkung:- Diese Übungen
sollten niemals Schmerzen verursachen, sondern nur ein leichtes Ziehen
in den ensprechenden Sehnen und Muskeln.
Es ist angebracht, einige dieser
Übungen 2 -3 mal pro Tag auszuführen.
Falls keine baldige Schmerzlinderung
erreicht werden kann, ist es wichtig und notwendig, einen Facharzt zu
konsultieren. |
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