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Nur 15-20 % der deutschen
Bevölkerung haben einen 'Normalen' Fuß. Die drei
häufstigen Fußtypen sind Plattfuß, Senkfuß und
der Hohlfuß.
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Beim Plattfuß fehlt das
Längsgewölbe des Fußes und dieser liegt damit komplett
flach auf dem Boden. Der angeborene Plattfuß ist sehr
selten. Nur 5 % der Bevölkerung leidet unter Plattfuß.
Bei Kindern und Jugendlichen ist eine Anhebung des
Längsgewölbes durch Sehnenverlägerungen möglich.
Beim Erwachsenen wird der Plattfuß bei Beschwerden mit
Fußgymnastik und Einlagen behandelt; operative Maßnahmen
sind selten nötig.
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Der Hohlfuß ist eine
angeborene Fehlstellung des Fußes. Hohlfuß ist sehr selten.
Weiniger als 5 % der deutschen Bevölkerung haben dieses Problem.
Im Gegensatz zum Senk- und Plattfuß flacht beim
Hohlfuß das Längsgewölbe nicht ab, sondern der Rist
bleibt übermäßig stark gewölbt, auch wenn der
Fuß belastet wird. Der Hohlfuß ist durch eine
Verstärkung des Längsgewölbes gekennzeichnet, und
kombiniert sich oft mit Verkrümmung der Zehen. Deshalb ist
der Hohlfuß sehr oft mit Krallenzehen verbunden.
Die Bänder und
Sohlenmuskulatur des Hohlfußes sind sehr straff, dadurch kann der
Fuß bei Belastung keine dämpfende Wirkung ausführen.
Dämpfende Schuheinlagen sind darum angebracht. In
gewissen Fällen ist eine orthopädische Operation notwendig.
Eine Korrektur des Hohlfußes benötigt einen operativen
Eingriff am Fersenbein.
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Hierbei handelt es sich um eine
Fehlstellung des Fußes, bei der das Längsgewölbe des
Fußes abgeflacht ist. Senkfuß wird auch "erworbener
Plattfuß" genannt. Dieses Problem ist sehr häufig und
entsteht über die Jahre hinweg durch eine zu schwache Muskulatur
und durch eine Bindegewebsschwäche, die auch während der
Pubertät oder Schwangerschaft auftreten kann. Ungefähr
70 % der Bevölkerung, insbesondere ältere Leute und Personen,
die unter Übergewicht leiden sind davon betroffen.
Beim Senkfuß ist das
Längsgewölbe an der Innenseite des Fußes abgeflacht,
aber es gibt dennoch freien Raum unter dem Fuß.
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Wenn kein Druck auf das
Fußgewölbe ausgeübt wird, z. B. beim Sitzen, erscheint
das Fußgewölbe normal, aber sobald Druck auf den Fuß
ausgeübt wird, flacht er ab. Dies ist insbesondere bei Laufen,
Rennen und sportlicher Betätigung der Fall. Senkfuß (und
Knick-Senkfuß) ist bedeutungsgleich mit
"übermäßiger Pronation". Das ist die Abflachung des
Fußlängsgewölbes und das nach Innenrollen der
Füße und des Fußknöchels.
Pronation und Supination sind
natürliche Bewegungen, die durch das normale Gehen hervorgerufen
werden. Pronation ist der natürliche Mechanismus, der die
Stöße, die beim Laufen hervorgerufen werden, abdämpft.
Die Muskeln im Fuß entspannen sich und das
Fußlängsgewölbe flacht sich ab.
Das Gegenteil ist die Supination. Die
Muskeln spannen sich wieder und das Fußlängsgewölbe
erhebt sich und rollt dadurch den Fuß über den
Fußballen und die Zehen nach vorn.
Das Problem in unserer heutigen
Gesellschaft ist, dass wir zu lange pronieren und unseren
Füßen nicht genug Möglichkeiten geben wieder zu
supinieren. Das Fußlängsgewölbe flacht sich ab
und der Fußknöchel rollt nach innen und bleibt in dieser
Position für zu lange Zeit. Als Ergebnis ist unsere
natürliche Art vom Gehen gestört. Übermäßige
Pronation ist sehr häufig. Weitere Ursachen sind auch
schwache Muskulatur, Alter und harte flache Flächen wie z.B.
Pflastersteine und Fußböden auf welchen wir jeden Tag gehen
und stehen.
Interessanterweise, obgleich der Fuß häufig einwärts abrollt, wird der Schuh übermäßig auf dem äußeren Rand
der Ferse abgetragen. Dies geschieht, weil der Fuß normalerweise
auf dem äußeren Rand zuerst landet und infolgedessen
übermäßig nach innen rollt, als Ausgleichsbewegung.
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Folgen von
übermäßiger Pronation betreffen nicht nur die
Füße. Unser ganzer Körper kann betroffen sein! Die
Füße sind die Gundlage unseres Körpers. Falsche
Fußfunktion kann zu vielen Problemen in anderen Teilen des
Körpers führen, wie Schienbeinschmerzen, schmerzende Beine,
Knie – und Rückenschmerzen.
Durch übermäßige
Pronation dreht sich der untere Teil des Beines nach innen und übt
dadurch negative Kräfte auf die Kniekappe aus. Ebenfalls,
wenn sich die Füße nach innen absenken und die Beine nach
innen drehen, wird das Becken nach vorne gekippt und der Rücken im
unteren Bereich stärker gewölbt und belastet.
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Das Problem der
übermäßigen Pronation kann durch Korrektur-Einlagen
verhindert werden. Entwickelt von australischen Podologen
(Fußspezialisten), können „Footlogics Einlegesohlen“ das Fußgewölbeunterstützen
und so die übermäßige Pronation abschwächen,
Ursache von vielen Fußschmerzen. „Footlogics“
Schuheinlagen sind eine kostengünstige, effektive Methode
für viele Arten von Fußschmerzen. „Footlogics
Einlagen“ können auch bei Schienbeinschmerzen, schmerzenden
Beinen, Knie- und Rückenschmerzen sehr hilfreich sein.
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